Willkommen in unserer freien OSMTH Komturei Basel
             
Gründung am 05. Februar 2014
              Unabhängig am 25. Januar 2018

www.osmth-basel.ch

Wir sind....

21.09.19 Aufnahme in die Gemeinschaft der

Die Selbständige OSMTH Komturei Basel ist am 21.09.2019 in der Spitalkirche zu Nabburg feierlich und einstimmig in den Kreis der Gemeinschaft selbständiger OSMTH Tempelritter-Komtureien aufgenommen worden. Diese Gemeinschaft besteht nun aus insgesamt 6 Komtureien:

Selbständige OSMTH Komturei Süpplingenburg
Selbständige OSMTH Komturei Rotenburg (Wümme) 
Selbständige OSMTH Komturei Regensburg
Selbständige OSMTH Komturei Bonn
Selbständige OSMTH Komturei Saarlouis
Selbständige OSMTH Komturei Basel
Ein neues Kapitel unserer Selbständigen OSMTH Komturei Basel hat begonnen....

Zusammen sind wir stark!

The Two Pipers - unsere Musikanten

The TWO PIPERS
Hanspeter und Monika, das sind die Musikanten unserer OSMTH Komturei Basel. Die beiden Pipers hatten unsere Investitur im November musikalisch begleitet und sind "hängengeblieben". Herzlich Willkommen Hanspi und Moni - wir freuen uns auf eine weitere freundschaftliche Zusammenarbeit.
+nnDnn+  +Federico Com.

OSMTH - ein moderner Templer-Orden
 

1705 begann mit der öffentlichen Stellungnahme des Herzogs von Orleans die moderne Restaurierung des Ordens, der mit wechselnden und oft verwirrenden Ereignissen bis heute in dieser Form existiert. Die überarbeitete neue Form der ältesten bekannten Ordensstatuten ist unterschrieben mit "Philippus Aurelianus" und gesiegelt. Ab dem Jahr 1804 entwickelte der Orden seine heutigen Strukturen und organisierte sich als Institution des toleranten, traditionellen und universellen Ritterwesen. Am 4. November 1804 wurde Bernard-Raymond Fabre-Palaprat Großmeister und unterzeichnete die Charta Trasmissioni. Diese Restauration wurde von dem neuen französischen Kaiser, Napoleon Bonaparte, genehmigt.

 

1825 distanzierten sich die Templer von der Freimaurerbewegung.

 

Am 11. Februar 1841 trafen die Templer in Paris eine sehr wichtige Entscheidung: Alle Christen, unabhängig welcher Konfession sie angehörten, durften Mitglied des Ordens werden.

 

Am 13. März 1845 wurde Papst Gregor XVI. gebeten, die seinerzeit erfolgte - auch rechtlich sehr umstrittene - Auflösung des Ordens aufzuheben und ihn wieder anzuerkennen. Dieser Bitte wollte Papst Gregor folgen. Bedingung aber war, dass alle Tempelritter römisch-katholisch sein mussten. Dieses päpstliche Versöhnungsangebot in Verbindung mit einer Wiederanerkennung seitens des Vatikans konnten die Templer nicht annehmen, weil bereits damals der ökumenische Grundsatz im Orden galt.

 

Mit dem Dekret vom 13. Juni 1853 ermächtigte der Kaiser Napoleon III die Templer, öffentlich die Abzeichen und Wappen des Ordens zu tragen. Im Jahre 1857 stellte der Regent von Valleray die Benutzung des patriarchalischen Kreuzes wieder her.

 

Der Templerorden OSMTH lebt bereits seit 150 Jahren die Ökumene, während andere noch immer nur darüber reden. Einige wenige kirchliche Vertreter können nicht damit umgehen, dass der Templerorden OSMTH nicht unter der Kontrolle und der Beobachtung einer anerkannten christlichen Kirche steht. Die Anbindung an eine der christlichen Kirchen ist aber wegen des ökumenischen Grundsatzes noch nicht möglich.

 

Templer heute

 

Der alte Ritterorden (https://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden) hat heute keine militärische Funktion mehr. Und auch die frühere Funktion als "Wallfahrts-Bodyguards" ist heute dem karitativen Wirken gewichen. Es geht dabei darum, Bedürftigen etwas Gutes zu tun, oder aber ausgefallene Handreichungen zu geben, die den Mitmenschen Freude bereiten. Und auch mal jenseits der ausgetretenen Trampelpfaden des "Gutes Tun" stehen... (wie z.B.: Buschauffeuren während den stressigen Einsätzen an der Basler Fasnacht Mineralwasser zu verteilen). Dabei wird zwar der Bezug zum christlichen Orden erwähnt, aber nicht missioniert! Die Templer zelebrieren in ihren Treffen die alten christlich-ritterlichen Rituale, sind heute aber ökumenisch-christlich ausgerichtet. Die Hierarchie im Orden ist militärisch benannt und organisiert, aber auf gleichgestellte moderne Brüderschaft ausgerichtet. Sie bekämpfen heute nicht (wie im Mittelalter) andere Religionsangehörige, sondern suchen die karitative Zusammenarbeit über die Religionsgrenzen hinweg. Die Templer sind KEIN Geheimbund, sondern engagierte Christen, die auch ohne (oder auch neben) dem Engagement in der Kirchgemeinde aktiv werden wollen – oder schon teilweise sind; und dabei das gesellige Beisammensein sehr gross schreiben, als engagierte lässig-lustigen-und-dennoch-bodenständige Mitchristen. Die Tätigkeit im OSMTH dient nicht der gesellschaftlichen Profilierung, sondern verlangt Bescheidenheit, getreu dem Wahlspruch der Templer:

 

"NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS, SED NOMINI TUO DA GLORIAM"
(Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen sei die Ehre)

 

Der OSMTH Komturei Basel ist am 05.02.2014 in Basel gegründet worden, als Mitglied des OSMTH International und ist seit dem 25. Januar 2018 eine selbständige Organisation. 

Indirekte Vertretung an der UNO in Genf
+Frédéric ist seit 2016 für die CSLI Lazarus Union Wien als Delegierter mit Sonderbeobachter-Status an der UNO GENF akkreditiert.  (ECOSOC/NGO/632158).

Mitglied der
VEREINSGEMEINSCHAFT ST. JOHANN BASEL
(Dachorganisation aller Vereine im St. Johanns-Quartier Basel)

Mitglied/Delegierte vom
STADTTEILSEKRETARIAT BASEL-WEST

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Erstellt:     17.06.2014

Letztes Update:     21.09.2019